Rauchmelder sind nicht teuer aber eine wichtige Maßnahme, um Leben zu retten, wenn es mal brennt.  In jedem Baumarkt bekommst du auch gute und qualitativ hochwertige Rauchmelder. Die Auswahl ist mitunter relativ groß, denn es gibt verschiedene Rauchmelder-Arten und in unserer Übersicht zeigen wir dir, welche Typen es gibt.

Bedenke, dass es sich beim Rauchmelder um eine Anschaffung handelt, die im Zweifel dein Leben retten soll. Greife also nicht zum billigsten Modell. Achte stattdessen auf Qualität. Hierbekommst du eine Übersicht, über die verschiedenen Rauchmelder Arten, welche es gibt.

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Weiter unten beschreiben wir dir die verschiedenen technischen Rauchmelder-Arten und welche Typen von Funktionsweisen es gibt. Für den Normalanwender sind aber eigentlich banalere Dinge entscheidend zu wissen. Deshalb hier zunächst mal die simplen Dinge, die es beim Kauf oder der Anschaffung eines Rauchmelders zu bedenken gibt.

Wie oft muss ich die Batterie wechseln?

Rauchmelder gibt es schon für wenige Euro. Diese haben dann meist eine einfache 9-Volt Blockbatterie oder anderen Zellenbatterien für die nötige Stromversorgung. Wenn der Rauchmelder der DIN 14604 entspricht gibt er über einen Signalton zu erkennen, dass die Batterie gewechselt sollte. Hier muss die Batterie dann relativ oft gewechselt werden. Bei manchen sehr günstigen Modellen sogar öfter als einmal im Jahr.

Hochwertigere Modelle sind mit Lithium-Batterien ausgestattet, die zehn bis zwölf Jahre halten können. Meistens sind diese dann so konstruiert, dass man die Batterie nicht selber tauschen kann. Zu erkennen ist das am VdS-Prüfsiegel zusammen mit einem aufgedruckten „Q“, das steht für hohe Qualität. Das heißt der Rauchwarnmelder wurde auf Langlebigkeit und die Reduktion von Falschalarmen geprüft. Und dann verfügt er über eine fest eingebaute und hochwertige Batterie mit mehr als 10 Jahren Lebensdauer.

Als Mieter überlässt du dann bitte den Tausch des Gerätes der Hausverwaltung beziehungsweise dem Vermieter.

Welche Rauchmelder-Arten gibt es für hörgeschädigte Menschen?

Für gehörlose Menschen gibt es spezielle Rauchmeldesysteme, die sicherstellen, dass du auch geweckt wirst, wenn du den schrillen Alarmton nicht wahrnehmen kannst.

Mit Rüttelfunktion und Lichtblitzen wirst du auch ohne Sound sicher geweckt

Da diese Geräte deutlich aufwendiger und damit teurer sind, kannst du die Kosten von der Krankenkasse erstattet bekommen.

Ist ein Funkrauchmelder sinnvoll?

Über größere Distanzen machen Funkmelder auf jeden Fall Sinn. Auch wenn dein Haus dicke Wände hat solltest du mit funkenden Rauchwarnmeldern sicherstellen, dass du im Notfall den Alarm registrierst.

Wenn du deinen Keller, den Dachboden oder vielleicht sogar die Garage absichern willst, dann kann das gut funktionieren mit Funkmeldern.

Mit vernetzten Funkwarnmeldern bist du auf der sicheren Seite

Welche Rauchmelder-Art ist für die Küche geeignet?

Für die Küche und sind Geräte mit spezieller Sensorik geeignet. Eigentlich sind diese Warnmelder keine Rauchmelder, denn sie reagieren auf Hitze. Daher eignen sie sich auch für andere Räumlichkeiten, wo Dampf oder Staub zu Fehlalarmen bei normalen Rauchmeldern führen würden.

Wenn du wissen willst, welche verschiedenen Funktionsprinzipien es bei Rauchwarnmelder gibt, sieh dir unsere Übersicht von verschiedenen Rauchmelder-Typen und deren Funktionsprinzip an.

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